Unternehmensgeschichte

Regionalverkehr Erzgebirge GmbH

2016
  • 25-jähriges Firmenjubiläum - Die RVE beschäftigt aktuell 634 Mitarbeiter davon 32 Azubis. 262 Linienbusse bedienen 2.450 Haltestellen und fahren insgesamt 11,1 Millionen Fahrplan-km auf 143 Linien. Es werden damit insgesamt 17,5 Mio Fahrgäste pro Jahr befördert, davon allein ca. 16.000 Schüler.
2013
  • Umbau und Wiedereröffnung Omnibusbahnhof Annaberg-Buchholz und Inbetriebnahme der neuen zentralen Leitstelle
2012
  • Start des ersten Ausbildungsjahrgangs zum Berufskraftfahrer und gleichzeitig erhielt die RVE von der IHK die Auszeichnung als vorbildlicher Ausbildungsbetrieb.
  • 14. Juli: Vorstellung des neuen Mannschaftsbusses der RVE für den FC Erzgebirge Aue
2011
  • Sept./Okt.: Einweihung der neuen Bus-Waschanlage & RVE Werkstatt in Zschopau
  • 14. April: Umfirmierung der BVO Akademie GmbH in RVE Akademie GmbH
  • 11. April: Umfirmierung der BVO Verkehrsbetriebe Erzgebirge GmbH in Regionalverkehr Erzgebirge GmbH

BVO Verkehrsbetriebe Erzgebirge GmbH 

2010
  • Abspaltung der Teilbetriebe Lugau und Zschopau der Autobus GmbH Sachsen – Regionalverkehr – und Übernahme durch die BVO Verkehrsbetriebe Erzgebirge GmbH
  • Umfirmierung der BVO Private Akademie für Verkehrswesen GmbH Service und Consulting in BVO Akademie GmbH
2008

2. Platz beim MAN Service QualitiyAward mit der Werkstatt am Standort Aue

2007
  1. umfassende Restrukturierung des Unternehmens: 
    Wegfall der Filialstruktur -  zentrale Dispatcher-Leitstelle - Nutzung moderner Bordfunksysteme
  2. Veräußerung einer 35%igen Beteiligung der SDG Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH an den Zweckverband Verkehrsverbund Oberelbe (ZVOE)
  3. Umfirmierung der BVO Bahn GmbH in SDG Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH
2002

Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000 (2005 und 2008 Erneuerung)

2001

Gründung der ETP EURO TRAFFIC PARTNER GmbH
(Mitgesellschafter Chemnitzer Verkehrs-Aktiengesellschaft, Regionalverkehr Dresden GmbH und EVAG - Betriebsgemeinschaft mbH)       

2000
  • Beitritt in die Umweltallianz Sachsen
  • 1. BVO-Umwelttag
1999

Einführung eines Umweltmanagementsystems nach der EG-Umwelt-Audit- Verordnung 1836/93 im Verkehrshof Schwarzenberg

1998 Übernahme der Betreibung der Fichtelbergbahn von der Deutschen Bahn AG
1997
  • Firmenumbenennung in BVO Verkehrsbetriebe Erzgebirge GmbH
  • Inbetriebnahme des 100. MAN-Busses
  • Gründung des 100%igen Tochterunternehmens
    „BVO Bahn GmbH“
1995 Gründung des 100%igen Tochterunternehmens BVO Private Akademie für Verkehrswesen GmbH Service und Consulting 
1994

Gründung des Aus- und Weiterbildungszentrums in Annaberg-Buchholz

1993
  • Übernahme der Geschäftsanteile des Unternehmens durch die vier Landkreise Annaberg, Aue, Schwarzenberg und Marienberg zu je 25 Prozent von der Treuhandanstalt
  • Firmenumbenennung in Busverkehr Ober- und Westerzgebirge GmbH
1991
  • Gründung der Busverkehr Obererzgebirge GmbH aus der ehemaligen Kraftverkehrsgesellschaft mbH Annaberg

  • Einweihung der ersten MAN-Vertragswerkstatt in Annaberg-Buchholz  

Autobus GmbH Sachsen - Regionalverkehr

2010
  • Verlegung des Unternehmenssitzes von Zschopau nach Limbach-Oberfrohna
  1. Abspaltung der Teilbetriebe Lugau und Zschopau und Übernahme durch die BVO Verkehrsbetriebe Erzgebirge GmbH
  2. Übertragung der Beteiligung des Erzgebirgskreises an der Autobus GmbH Sachsen – Regionalverkehr - auf den Landkreis Zwickau
2009 Verlegung des Unternehmenssitzes von Chemnitz nach Zschopau mit Umzug der Geschäftsleitung 
2007 Neubau der Niederlassung Lugau
2004
  • Inbetriebnahme der Fernlinien 1008 (Zingst), 1009 (Rerik) und 1010 (Balaton)
  • Umbenennung der Niederlassung Pleißa in Limbach-Oberfrohna
2002 Inbetriebnahme der Fernlinien 1005 (Usedom) und 1006 (Rügen)
2002 Errichtung einer Wagenhalle auf dem Verkehrshof Zschopau
2001 Übernahme der Stadtlinie Stollberg
2000 Einrichtung der grenzüberschreitenden Linie 1001 Chemnitz – Prag
1999 Abschließende Rekonstruktion des Omnibusbahnhofes Chemnitz
1998
  • Vereinigung der Niederlassungen Hohenstein-Ernstthal und Limbach- Oberfrohna zur Niederlassung Pleißa
  • Einrichtung des Städteverkehrs „Grüne Linie“ (Lugau – Stollberg – Oelsnitz)
1997
  • Erste Verkehrskoordinierung mit der Chemnitzer Verkehrs-AG (CVAG)
  • Eröffnung des Busbahnhofes Zschopau
1994 Einrichtung des Stadtverkehrs Hohenstein-Ernstthal
1993 Inbetriebnahme des Busbahnhofes Stollberg
1992
  • Ausgliederung der Niederlassung Eppendorf und der Drahtseilbahn Augustusburg
  • Zuordnung der Niederlassungen Hohenstein-Ernstthal und Lugau
1991
  • Gründung der Autobus GmbH Sachsen – Regionalverkehr Chemnitz aus der ehemaligen Kraftverkehr AG Chemnitz
  • Zuführung der ersten Omnibusse von Neoplan und Mercedes